Häufige Fragen

Die zwölf Fragen, die immer kommen.

Integration, Dokumente, Qualität, Dateneigentum, EDC und Zeitrahmen. Direkte Antworten, ohne Ausflüchte.

Muss Latrikos in das KIS integriert werden?

Nicht für den Start. Es kann mit den Exporten und der klinischen Dokumentation arbeiten, die das Zentrum bereits erzeugt. Integration ist optional und wird erwogen, wenn sie zusätzlichen operativen Nutzen bringt.

Welche Dokumenttypen kann es verarbeiten?

Klinische Berichte, Verlaufsnotizen, Untersuchungen, Therapien, Briefe, PDF- und Word-Dokumente sowie weitere im Projekt definierte Exporte.

Kann es Daten aus Häusern mit unterschiedlichen Systemen zusammenführen?

Ja. Es wird eine gemeinsame klinische Ontologie definiert und die Verarbeitung an die Dokumentation jedes Zentrums angepasst; das Endergebnis wird normalisiert.

Wie wird die Qualität sichergestellt?

Durch Expertenvalidierung, Präzisions- und Abdeckungskennzahlen, Konsistenzregeln und die Rückverfolgbarkeit jedes Werts zur Originalquelle.

Sind die Register longitudinal?

Ja. Latrikos bewahrt Daten, Episoden, Visiten, Untersuchungen, Therapiewechsel und klinischen Verlauf, statt sich auf eine statische Momentaufnahme zu beschränken.

Wem gehören die Daten und das Register?

Der Kunde behält die Kontrolle über Daten, Modell und Evidenzbestand, gemäß den vereinbarten Verträgen und der Governance.

Kann es für ein prospektives Register genutzt werden?

Ja. Ein Projekt kann mit retrospektiven Daten starten und prospektiv weitere Patienten, Visiten und Variablen aufnehmen.

Ersetzt es das EDC in einer klinischen Studie?

Nicht zwingend. Latrikos ergänzt das EDC, indem es Quelldaten strukturiert, die Erfassung unterstützt, die Prüfung erleichtert und nachvollziehbare Exporte vorbereitet.

Können die Daten heruntergeladen werden?

Ja. Daten und Ergebnisse lassen sich in projektdefinierten Standardformaten exportieren, darunter Excel, CSV und weitere Outputs für Analyse oder nachgelagerte Systeme.

Wie lange dauert die Inbetriebnahme?

Das hängt von der Zahl der Variablen, Quellen und Zentren ab; der integrationsfreie Ansatz erlaubt jedoch, klinische Arbeit und Validierung weit früher zu beginnen als ein klassisches Integrationsprojekt.

Kann das Projekt wachsen?

Ja. Zentren, Patienten, Zeiträume, Variablen, Sprachen und neue Anwendungsfälle lassen sich ergänzen und nutzen Ontologie und bereits geleistete Arbeit weiter.

Wie werden Datenschutz und Zugriffe geregelt?

Das Modell wird pro Projekt definiert und umfasst Minimierung, Pseudonymisierung oder Anonymisierung, rollenbasierte Berechtigungen, technische Kontrollen und Verarbeitungsdokumentation.

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